Häufig gestellte Fragen

Mit Zustimmung der Patientin legt die Ãrztin bzw. der Arzt für sie einen Account an und überreicht ihr die Logindaten. Den Bericht bzw. ausgewählte Bilder lassen sich nun für die Patientin freischalten. Damit werden sie im Patienten-Account sichtbar, lassen sich kopieren, ausdrucken oder per E-Mail versenden.

Falls die Patientin für eine weitere Untersuchung einen anderen Arzt konsultiert, lassen sich die Patientendaten in FetView mit dem ärztlichen Kollegen teilen. Danach erscheinen die Messungen beider Ärzte in den Wachstumskurven.

Jede Praxis kann eine eigene Präsentationsseite mit Grunddaten und Bildern gestalten, um sich vorzustellen und für sich zu werben. Die Begleitung der Schwangerschaft und die Dokumentation von Untersuchungen mit FetView, führt zu einer stärkeren Bindung der werdenden Mütter an die Praxis und zu einer nachhaltigen Akquise von Neupatientinnen.

Patientinnen, die über FetView begleitet werden, können die Ultraschallbilder- und Videos zu Hause anschauen, speichern, kopieren bzw. per E-Mail verschicken. So entsteht ein persönliches erstes Babyalbum. Zusätzlich haben sie die Möglichkeit, Untersuchungsberichte einzusehen bzw. bei einem Arztwechsel oder am Urlaubsort dem zuständigen Arzt zu zeigen.

FetView ermöglicht der Ärztin bzw. dem Arzt, während der Ultraschalluntersuchung die Bilder und Messungen über eine DICOM-Schnittstelle automatisch auf den FetView-Server mit einem gesicherten VPN-Tunnel zu übertragen. Diese Technologie wird beispielsweise auch bei der Übertragung der Abrechnung an die KV verwendet. In dem Arzt-Account werden die Bilder und fetalen Maße ausgelesen und in einem Formular zur weiteren Verarbeitung abgelegt.